14.03.2017

Vortrag an der Hochschule Luzern www.hslu.ch

Thema: Architektur in Graubünden in den 1990er Jahren

Wie war der architektonische Umgang mit den regionalen, landschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten? Wie wurde konstruiert und mit welchen Meterialien? Wer hat dazu beigetragen? Conradin Clavuot erzählt über seine Erfahrungen, die er in den 1990er Jahren gemacht hat.


17.12.2016

Eröffnung Feuerwehrgebäude in St. Moritz

Am 17.12.2016 wurde der neue Feuerwehrstützpunkt mit einer öffentlichen Feier eingeweiht. Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden für die gute Zusammenarbeit.


Feuerwehr


19.11.2016 - 07.05.2017

Ausstellung «Schweizweit» im Architekturmuseum Basel  

Mit einem Beitrag von Conradin Clavuot

Eröffnung «Schweizweit» am Freitag, 18.11.2016, 19 Uhr, weitere Informationen sind auf der Website von S AM  Schweizerisches Architekturmuseum ersichtlich, www.sam-basel.org


17.11.2016,  18.00 Uhr
im Hörsaal 1  an der Universität Liechtenstein

Architektur-Vortrag von Conradin Clavuot
Thema: Cultural identities in a regional context
Wie kann Tradition weiterleben oder gar innovativ ins Heute übersetzt werden? Wie erkennen wir Bedürfnisse einer Kultur, um sie in spezifische Nutzungen und Typologien zu übersetzen? Conradin Clavuot berichtet über seine architektonische Praxis im alpinen Kulturraum im Spannungsfeld von Tradition und Innovation.

November 2016 – April 2017 im Val Roseg (Graubünden)
Bau der ersten Ice Stupa Europas
In Zusammenarbeit mit Sonam Wangchuk, Ladakh Indien (Gewinner des Global Rolex Award for Enterprises 2016), mit der Academia Engiadina (Felix Keller), mit der Universität Utrecht (Hans Oerlemans), mit der FHNW und mit der ETH Zürich (Architektur und Landschaft, Günther Vogt) entwickeln wir ein Gletscherwachstumsprojekt. Dies ist nun mit dem Bau der Ice Stupa in eine erste Realisierungsphase (Prototyp) getreten. Diese befindet sich beim Hotel Roseggletscher und wurde unter Mitleitung von Peter Streiff (Weidenspezialist) und mit meinem Büro- und Familienstaff aus purer Natur hergestellt. Die Stupa wird vereist und benötigt für diesen Prozess absolut keine Zusatzenergie.